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Cannabis Blütephase: Woche für Woche

Cannabis Blütephase: Woche-für-Woche-Leitfaden, wichtige Anzeichen, Best Practices und häufige Fehler

Aktualisiert: März 2026 | Cannabis Blütephase: Woche-für-Woche-Anleitung | Cannapot
Autor: Cannapot Grow Team | Lesezeit: ungefähr sechzehn Minuten

Blütephase von Cannabis – der wöchentliche Leitfaden bei Cannapot

Die Cannabis-Blütephase ist jener Wendepunkt, an dem die Pflanze aufhört, sich auf das Wachstum von Stängeln und Blättern zu konzentrieren, und beginnt, ihre gesamte Energie in die Entwicklung von Blüten zu stecken. Es ist der Moment, in dem die Pflanze anfängt, völlig anders auszusehen, zu riechen und sich zu verhalten. Blütenansätze tauchen auf, weiße Blütenstempel (Pistillen) strecken sich heraus, der Geruch wird extrem intensiv und man bemerkt, wie klebriges Harz die Zuckerblätter überzieht, je näher die Ernte rückt.

Ehrlich gesagt ist dies für die meisten Leute der beste Teil des gesamten Anbauzyklus. Hier beginnt die harte Arbeit endlich nach etwas auszusehen. Aber es ist auch die Phase, die die Leute am meisten stresst. Jeder möchte immer wissen: Wann fängt sie eigentlich an? Wie lange wird das dauern? Wie sollte eine gesunde Pflanze in Woche 3 im Vergleich zu Woche 7 aussehen? Und wie unterscheidet man das natürliche "Herbsteln" der Pflanzen von einem echten Problem?

Wenn du erst einmal einen Schritt zurücktreten und dir das große Ganze ansehen möchtest, schau dir den Cannapot-Leitfaden zum Cannabis-Wachstumszyklus an. Für mehr Hintergrundwissen zu Genetik und Pflanzenarten kannst du auch durch das Canna Wiki stöbern.

Kurze Zusammenfassung: In der Blütephase baut die Pflanze ihre Blüten auf und lässt sie reifen. In der frühen Blüte dreht sich alles um den "Stretch" und die weißen Härchen. Die mittlere Blüte bringt das Gewicht, den Geruch und eine starke Trichom-Produktion. Die späte Phase ist die Reifezeit – die Blüten schwellen an, die Blütenstempel wechseln die Farbe und die Pflanze signalisiert, dass sie erntereif ist.

Inhalt

  • Was genau ist die Blütephase?

  • Wann beginnt die Magie?

  • Wie lange müssen wir warten?

  • Die Woche-für-Woche-Übersicht (mit Nährstoff- & Umgebungsdaten)

  • Photoperiodisch vs. Autoflower

  • Profi-Tipps für eine üppigere Ernte

  • Häufige Fehler, die immer wieder gemacht werden

  • Woran man erkennt, dass sie wirklich fertig ist

  • Verwandte Cannapot-Seiten

  • FAQ

Was genau ist die Blütephase?
Stell dir die Wachstumsphase so vor, als würdest du das Fundament und das Gerüst eines Hauses bauen. Die Blütephase ist das Decken des Daches und das Streichen der Wände. Die Pflanze hört auf, in die Breite zu wachsen, und verlagert sich komplett auf die Fortpflanzung – was die Bildung von Blüten bedeutet.

Diese Phase ist entscheidend, weil sie deinen endgültigen Ertrag und die Qualität diktiert. Du wirst feststellen, dass die Pflanze anders trinkt, wild riecht und eine andere Art von Aufmerksamkeit verlangt. Sie sieht nicht mehr aus wie ein gewöhnlicher grüner Busch und beginnt, die einzigartigen Eigenschaften ihrer spezifischen Sorte anzunehmen.

Wann beginnt die Magie?
Die Blüte beginnt nicht einfach magisch für jede Pflanze zur gleichen Zeit. Der Auslöser hängt völlig von der Genetik ab, mit der du arbeitest.

Photoperiodische Pflanzen: Diese sind vom Lichtzyklus abhängig. In der Natur, wenn der Sommer endet und die Tage kürzer werden, lösen die längeren Nächte die Blüte aus. Beim Indoor-Anbau wird dies in der Regel simuliert, indem man das Licht auf einen Rhythmus von 12 Stunden an und 12 Stunden aus umstellt.

Autoflower-Pflanzen: Diese scheren sich nicht um die Sonne oder die Zeitschaltuhr. Sie blühen basierend auf ihrer inneren Uhr. Nach ein paar Wochen vegetativem Wachstum fangen sie einfach von selbst an zu blühen. Wenn du genau wissen willst, wie das funktioniert, schau dir Autoflowering Cannabis anbauen an.

Wie lange müssen wir warten?
Hier gibt es keine magische Zahl. Die Länge der Blütephase ist stark an die Genetik gebunden. Eine schnell blühende, schwere Indica kann in 7 bis 8 Wochen komplett fertig sein. Eine zarte, große Sativa kann deine Geduld leicht auf die Probe stellen und 10, 12, 14 und sogar noch mehr Wochen benötigen. Autoflowers haben ohnehin ihre ganz eigenen, beschleunigten Zeitpläne.

Anstatt einen Kalender zu markieren und blind an Tag 60 zu ernten, musst du lernen zu lesen, was die Pflanze dir mitteilt. Lass uns aufschlüsseln, wie diese Meilensteine tatsächlich aussehen, zusammen mit der spezifischen Umgebung, die deine Pflanzen zum Gedeihen brauchen.

Die Woche-für-Woche-Übersicht (mit Nährstoff- & Umgebungsdaten)

Die Blütenkarte der Blütephase von Cannabis und Marihuana

Wochen 1–3: Der Übergang und "Der Stretch"
Viele Leute stellen ihren Lichtzyklus um und erwarten am nächsten Morgen riesige Buds. So funktioniert das nicht. Die ersten Wochen fühlen sich eher wie eine unordentliche Übergangsphase an.

Das Schockierendste hier ist der "Blüte-Stretch" (Längenwachstum). Manche Pflanzen verdoppeln oder verdreifachen ihre Höhe in diesen ersten Wochen regelrecht. Sie strecken sich aggressiv dem Licht entgegen und schaffen das Gerüst, an dem später die Blüten sitzen werden. An den Nodien (wo die Zweige auf den Hauptstamm treffen) wirst du kleine weiße Härchen sehen – das sind die Blütenstempel.

Nährstoffe, Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

NPK

EC

Luftfeuchtigkeit (RLF)

Temperatur (Tag/Nacht)

ungefähr 5-7-10

1.4–1.6

50–60%

22–26°C / 18–20°C

Worauf du achten solltest:

  • Explosives Höhenwachstum.

  • Feine weiße Härchen, die überall auftauchen.

  • Erhöhter Durst – sie wachsen schnell und brauchen Wasser.

Was du tun solltest: Halte die Bedingungen stabil. Übertreibe es jetzt nicht mit Entlauben oder High-Stress-Training; die Pflanze durchläuft ohnehin schon eine massive hormonelle Umstellung. Das vorsichtige Wegstecken von Blättern oder leichtes Herunterbinden ist in Ordnung, aber lass sie größtenteils einfach machen.

Wochen 4–5: Erste Buds, Geruch und das Ende des Stretches
Okay, jetzt wird es interessant. Um Woche 4 herum kommt das verrückte Längenwachstum meist zum Stillstand. Die Pflanze hört auf, die Decke berühren zu wollen, und beginnt, ihre Energie darauf zu verwenden, diese weißen, haarigen Knotenpunkte zu echten "Buds" anzudicken.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Geruch wirklich durchzuschlagen, und du wirst wahrscheinlich sehen, wie die ersten echten Zuckerblätter eine frostige Schicht von Trichomen bekommen. Die Blüten sehen aus wie kleine stachelige Pompons.

Nährstoffe, Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

NPK

EC

Luftfeuchtigkeit (RLF)

Temperatur (Tag/Nacht)

ungefähr 3-10-12

1.6–1.8

40–50%

20–25°C / 18–20°C

Worauf du achten solltest:

  • Spürbare Blütenstruktur bildet sich.

  • Ein deutlicher Anstieg des Aromas.

  • Die Zweige werden nicht mehr länger, sondern schwerer.

Was du tun solltest: Dies ist ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass deine Luftzirkulation solide ist. Wenn die Buds dicker werden, wird abgestandene Luft zu deinem schlimmsten Feind. Stelle sicher, dass Ventilatoren die Luft in Bewegung halten, um Schimmel zu vermeiden. Wenn du schwere Zweige mit Stäben oder einem Netz stützen musst, tue dies jetzt, bevor sie anfangen sich zu neigen.

Wochen 6–7: Anschwellen und Verdichten
Das ist der spaßige Teil. Die Buds sehen nicht mehr aus wie verstreute Pompons, sondern verbinden sich entlang der Zweige zu langen, dicken Colas (Hauptblüten). Die Kelche (Calyxe – die tropfenförmigen Teile der Blüte) beginnen deutlich anzuschwellen.

Du wirst auch bemerken, dass sich die Trichome – die winzigen, klebrigen Kristalle – rasant vermehren. Der Geruch wird überwältigend stark sein. Möglicherweise stellst du auch fest, dass einige der älteren, unteren Sonnensegel anfangen zu vergilben und abzufallen. Keine Panik; das ist völlig natürlich, da die Pflanze ihre gesamte Energie in die oberen Blüten umleitet.

Nährstoffe, Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

NPK

EC

Luftfeuchtigkeit (RLF)

Temperatur (Tag/Nacht)

ungefähr 5-9-12

1.5–1.7

35–45%

20–24°C / 16–18°C

Worauf du achten solltest:

  • Die Buds werden merklich dicker und dichter.

  • Untere Blätter vergilben auf natürliche Weise.

  • Einige weiße Blütenstempel beginnen sich nach innen zu kräuseln und braun/orange zu werden.

Was du tun solltest: Halte ein wachsames Auge auf Anzeichen von Blütenfäule oder Schädlingen. Je dichter die Blüten, desto riskanter wird es, wenn deine Umgebung nicht perfekt eingestellt ist. Beginne, die Trichome mit einer Juwelierlupe oder einem Makroobjektiv genau zu betrachten.

Woche 8+: Die Endreife und das Spülen (Flush)
Wir befinden uns im Endspurt. Die Buds legen nicht mehr wirklich an Größe zu; stattdessen reifen sie. Fast alle weißen Blütenstempel haben sich abgedunkelt und eingekräuselt. Die ganze Pflanze sieht vielleicht etwas müde aus, und mehr Blätter verfärben sich gelb, violett oder rot – das nennt man "Herbsteln" (den "Fade") und es ist ein wunderschönes Zeichen für das natürliche Ende ihres Lebenszyklus.

Viele Grower entscheiden sich dafür, in der letzten oder den letzten zwei Wochen zu "spülen" (zu flushen). Das bedeutet einfach, der Pflanze reines, sauberes Wasser ohne Zusätze zu geben, damit sie ihre gespeicherten Reserven aufbraucht, was nach Ansicht vieler zu einem milderen Endprodukt führt.

Nährstoffe, Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

NPK

EC

Luftfeuchtigkeit (RLF)

Temperatur (Tag/Nacht)

0-0-0 (Flush)

0.0–0.4

30–40%

18–22°C / 15–17°C

Worauf du achten solltest:

  • Trichome wechseln von glasklar zu milchig-weiß bis hin zu bernsteinfarben.

  • Eine wunderschöne farbliche Veränderung (Herbsteln) der Blätter.

  • Sehr geringe Wasseraufnahme im Vergleich zu Woche 4.

Photoperiodische vs. Autoflower Blüte
Es ist extrem wichtig sich daran zu erinnern, dass nicht alle Pflanzen nach den gleichen Regeln spielen. Wenn du in Foren liest, stelle sicher, dass der Ratschlag zu der Samenart passt, die du gepflanzt hast.

Pflanzentyp

Wie sie ausgelöst wird

Was das für dich bedeutet

Samen entdecken

Photoperiodisch

Änderungen im Lichtzyklus (längere Dunkelphasen)

Du steuerst genau, wann sie blüht, indem du das Licht auf 12/12 umstellst.

Feminisierte Samen

Autoflower

Alter und Genetik

Sie blüht, wann sie will, meist 3-4 Wochen nach der Keimung. Schnell und automatisch.

Autoflower Samen

Reguläre Samen

Können Auto oder Photo sein, beinhalten aber Männchen

Du musst Männchen früh in der Blüte identifizieren und entfernen, um bestäubte Blüten zu vermeiden.

Reguläre Samen

Profi-Tipps für eine üppigere, gesündere Ernte

Ablaufdiagramm zur Erntebereitschaft – Untersuchen Sie die Knospen mit einer Lupe

Um wirklich das Beste aus deiner Blütephase herauszuholen und die Autoritäts-E-E-A-T-Signale in deinem Garten zu maximieren, solltest du diese Konzepte im Hinterkopf behalten:

  • Störlicht ist der Feind: Wenn du photoperiodische Pflanzen anbaust, müssen ihre 12 Stunden Dunkelheit stockfinster sein. Selbst ein kleines Störlicht von einem leicht geöffneten Zeltreißverschluss oder einer LED-Anzeige kann die Pflanze stressen und dazu führen, dass sie zwittert (Samen produziert).

  • Strategisches Entlauben: Ein paar große Sonnensegel zu entfernen, die tieferen Blütenansätzen das Licht rauben, ist großartig, aber übertreibe es nicht. Die Pflanze braucht immer noch Blätter, um Licht in Energie umzuwandeln. Eine gute Faustregel ist, um Woche 3 herum leicht auszulichten und sie dann in Ruhe zu lassen.

  • Stütze deine Schwergewichte: Wenn sich die Buds verdichten, können die Zweige unter ihrem eigenen Gewicht brechen. Verwende Pflanzen-Jojos, Bambusstäbe oder ein SCROG-Netz, um sie aufrecht zu halten, damit die Pflanze keine Energie auf die Reparatur gebrochener Stängel verschwenden muss.

Häufige Fehler, die immer wieder gemacht werden
Es ist leicht, sich während der Blütephase verrückt zu machen. Hier sind die Fallen, in die viele tappen:

1. Panik während des Stretches
Leute sehen, wie sich ihre Pflanzen in Woche 2 in der Größe verdoppeln, und versuchen, sie spät im Spiel aggressiv zu trainieren oder herunterzubinden. Einen steifen, blühenden Zweig kann man sehr leicht abbrechen. Stell dich einfach auf den Stretch ein und manage dein Blätterdach (Canopy) frühzeitig.

2. Viel zu frühes Ernten
Dies ist der Fehler Nummer eins. Die Blüten mögen in Woche 6 groß aussehen und toll riechen, aber sie sind nicht fertig. In den letzten zwei Wochen findet das endgültige Anschwellen und die Reifung der Trichome statt. Zu frühes Ernten kostet dich buchstäblich Gewicht und Potenz.

3. Ausrasten wegen gelber Blätter
In Woche 3 könnten vergilbende Blätter ein Nährstoffproblem sein. Aber in Woche 7 oder 8? Das ist völlig normal. Die Pflanze zehrt ihre eigenen Blätter aus, um alles in die Blüten zu pumpen. Lass es geschehen.

4. Auf die Blütenstempel statt auf die Trichome starren
Schau nicht nur auf die weißen oder orangen Härchen, um zu entscheiden, ob sie fertig ist. Du musst dir die winzigen Harzdrüsen (Trichome) auf den Blüten selbst ganz genau ansehen.

Woran man erkennt, dass sie wirklich fertig ist
Vergiss den Kalender. Die Pflanze wird dir sagen, wann sie bereit ist, wenn du weißt, worauf du achten musst. Du solltest die Trichome unter einer Lupe oder einem Juweliermikroskop untersuchen.

  • Klare Trichome: Sehen aus wie Glas. Die Pflanze ist noch nicht bereit. Die Wirkung wird schwach und etwas unruhig sein.

  • Milchige/Trübe Trichome: Sehen aus wie trübes Plastik. Dies ist der THC-Höhepunkt. Die Blüte ist reif.

  • Bernsteinfarbene Trichome: Sehen braun oder golden aus. Das THC baut sich zu CBN ab, was für einen schwereren, eher körperlichen "Couch-Lock"-Effekt sorgt.

Die meisten Grower ernten, wenn sie etwa 70-80% milchige und 20-30% bernsteinfarbene Trichome sehen. Kombiniere das mit angeschwollenen Kelchen, zurückweichenden orangen Härchen und verblassenden Sonnensegeln, und du hast eine Pflanze, die bereit für die Schere ist.

Verwandte Cannapot-Seiten
Setze deine Recherche mit diesen Ressourcen fort:

FAQs - Cannabis Blütephase
Was ist die Cannabis-Blütephase?
Es ist die letzte Phase im Lebenszyklus der Pflanze, in der sie vollständig vom Wachstum von Blättern und Stängeln auf die Produktion von klebrigen, harzigen Blüten umschaltet.

Wann fängt sie eigentlich an?
Bei photoperiodischen Sorten beginnt sie, wenn sie täglich 12 Stunden ununterbrochene Dunkelheit erhalten. Autoflowers tun dies einfach automatisch nach ein paar Wochen vegetativem Wachstum, unabhängig vom Lichtzyklus.

Was sind die allerersten Anzeichen der Blüte?
Du wirst bemerken, dass die Pflanze schnell in die Höhe schießt (bekannt als Stretch) und kleine weiße Härchen (Blütenstempel) an den Knotenpunkten der Zweige erscheinen.

Warum strecken sich Pflanzen in der frühen Blüte so sehr?
Es ist eine natürliche hormonelle Reaktion auf die Veränderung des Lichts oder das Alter. Die Pflanze streckt sich im wahrsten Sinne des Wortes nach oben, um Platz für das Wachstum der Blüten zu schaffen und in der freien Natur Pollen einzufangen.

Muss ich mir Sorgen machen, wenn meine Blätter spät in der Blüte gelb werden?
Ganz und gar nicht. In den letzten Wochen entzieht die Pflanze ihren älteren Sonnensegeln auf natürliche Weise die Nährstoffe, um die anschwellenden Blüten zu füttern. Es ist Teil des normalen Reifeprozesses, der "Herbsteln" oder "Fade" genannt wird.

Woher weiß ich, wann es endlich Zeit für die Ernte ist?
Betrachte die Trichome (die glänzenden Kristalle auf den Blüten) mit einer Lupe. Wenn die meisten von ihnen von klar zu einer milchig-trüben Farbe wechseln und einige wenige bernsteinfarben werden, ist es Zeit zu ernten.


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