Hersteller: Silent Seeds
Sugar Rock kann eine beachtliche Größe erreichen und überzeugt durch ihren harmonischen Aufbau, der eine gute Lichtverteilung bis in die unteren Bereiche ermöglicht. Der Strain entfaltet auch ein beeindruckendes Farbenspiel: die Pflanzen nehmen attraktive, vielfältige Nuancen an, die ihr ein besonders dekoratives Erscheinungsbild verleihen. Es treten zwei bis drei leicht unterschiedliche, jedoch insgesamt ähnliche Phänotypen auf.
Aromatisch zeigt sich diese Genetik auf höchstem Niveau und spiegelt das züchterische Know-how von Cookies und Silent Seeds wider. Das Duftprofil erinnert an süßes Gebäck und cremige Dessertnoten, kombiniert mit intensiven Anklängen von Keks- und Fruchtcerealien mit Milch. Sugar Rock bietet damit ein vielschichtiges, sinnliches Erlebnis: optisch auffällig, aromatisch komplex und geschmacklich ausgewogen – eine Sorte die einfach zu züchten ist, und die sowohl durch ihr Erscheinungsbild als auch durch ihr intensives, dessertartiges Terpenprofil absolut überzeugt. Sugar Rock ist die perfekte Pflanze für erfahrene Grower, aber auch Anfänger bekommen mit dieser Genetik immer tolle Resultate...
Genetik: Cereal Milk x Fruity Pebbles OG Zusammensetzung: Indica / Sativa Blütezeit: 9 Wochen Geruch: süßes Gebäck, cremiges Dessert, Milch, Kekse, Fruchtcerealien THC: 26%
Silent Seeds hat seinen Sitz in Rotterdam in Holland. Hinter der Marke stehen die gleichen Leute, die schon jahrelang Teil von Dinafem waren. Die wissen genau, was sie tun, schließlich machen sie das Ganze seit 2005. Im Jahr 2021 tauchte das Team dann wieder auf – diesmal unter dem Namen Silent Seeds. Es fühlt sich mehr wie eine Fortsetzung an, nicht wie ein Neustart. Der Schwerpunkt liegt auf feminisierten und autoflowering Samen.
Kurzinfos Standort: Rotterdam, Holland Fokus: feminisierte und autoflowering Cannabis Samen Verfügbar: klassische Linien und neuere amerikanische Hybriden Bekannt für: Polar Gelato, Pink Sunset Auto, Watermelon Runtz, Zkittlez 2.0, Lemon Sorbet, Starfire OG Geeignet für: alle, die alte Dinafem Klassiker mögen, aber auch neugierig auf neue Genetik sind
Es gibt immer noch die Namen wie Moby Dick, OG Kush, White Widow oder LA Vanilla Cake am Leben. Gleichzeitig gibt es frische Kreuzungen. Manche Züchter hängen an der Tradition, andere wollen die neuen Linien ausprobieren. Beides ist da. Ein Teil der Arbeit entsteht auch in Zusammenarbeit mit Sherbinski, deshalb sieht man ein paar neue Sorten, die eher diesen amerikanischen Stil haben, und dieses typische Terpenprofil bieten.
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